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Das in  in einer Auflage von 5000 Exemplaren herausgegebene Buch


                     Zwanzig Totschlag-Argumente gegen Gold
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von Prof. Dr. Hans Bocker ist bereits vergriffen !
Eine zweite, erweiterte Auflage mit dem neuen Titel


                     Freiheit durch Gold –
                     Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige
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wurde mit einem 6. Kapitel sowie einem aktualisierten Vorwort  ergänzt. Diese
Ergänzungen werden kostenlos auf dieser Seite veröffentlicht, so dass die
Käufer der Erstauflage nicht zwingend die erweiterte Auflage erwerben müssen.

Das Buch kann auch schriftlich bestellt werden (ISBN Nr. 978-3-9523315-3-8):
   Preise: CHF 28.00 / Euro 18.50


Portofreier Versand in der Schweiz und im gesamten Euro-Raum !

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  Zweite erweiterte Auflage












 L e s e p r o b e :


 Zweites akt. Vorwort,
 sowie 6. Kapitel

 <hier klicken>

                    ISBN Nr. 978-3-9523315-3-8







   Vortrag von Prof. Dr. Hans J. Bocker in Bern, 08.12.2008

            >>>       Vortrag, Teil 1 bis 10       <<<




Zum Inhalt des Buches:

Verehrte Leser, wir gratulieren Ihnen! Sie schenken der in diesem Buch dargestellten hochaktuellen Thematik einer kranken Geldwirtschaft mit all ihren heute bereits sichtbaren und den noch anstehenden verheerenden Auswirkungen Ihre Aufmerksamkeit. In dem schmerzhaften und unvermeidlichen Prozess einer Gesundung wird Gold, genau wie in allen Krisen der Vergangenheit, eine Schlüsselrolle spielen. Ihr Interesse ordnet Sie in die Gruppe der Mitmenschen ein, die vorausschauend begreift, dass Gold wieder zum Mittelpunkt der künftigen gesunden Geldwirtschaft in einer von Prinzipien der Ehrlichkeit getragenen Gesellschaft aufsteigen muss und wird. Das heutige Luft- und Falschgeld, welches im Wesentlichen der Machterhaltung einer winzigen Minderheit dient, wird unausweichlich untergehen. Dass damit nicht nur auch ein Gesundungsprozess der gesellschaftlichen Interaktionen und Systeme einhergehen wird, sondern dass Sie selbst in absehbarer Zukunft die Früchte ihrer Vorausschau ernten werden, versteht sich von selbst.

Die schleichende und fortlaufende Enteignung durch Geldentwertung zugunsten der Schuldenmacher, trifft alle Mitmenschen. Es ist dies ein heimtückischer, perfider und hochgradig antisozialer Prozess, der niemanden verschont, der gesellschaftspolitisch höchst verwerflich ist und längerfristig immer ins Verderben führt. Die Geschichte ist reich an Beispielen. Heute wächst die Rolle des Staates, der einst ausschliesslich für die innere und äussere Sicherheit verantwortlich war, exponentiell. Die bürgerlichen Freiheiten welken dahin. Unter diversen fadenscheinigen Deckmäntelchen der Rechtfertigung wuchern faschistoide Machtapparate in bedrohlicher Weise.

Was Wunder, dass die Hochfinanz und die Politiker Gold fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Die Rückkehr zu einem Goldstandard wäre gleichbedeutend mit dem Ende ihrer Macht, dem Ende des Dollars, der systematischen Täuschungen, der Bilanzfälschungen und des getarnten Betrugs, denn Gold ist absolut ehrlich.

Dieses Buch wird auch Sie nachhaltig zu freiem Denken motivieren. Nur Mut!


                                                           ISBN Nr. 978-3-9523315-3-8


Das Buch kann auch schriftlich bestellt werden (ISBN Nr. 978-3-9523315-3-8):
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Verlag: Johannes Müller, Neuengasse 38, Postfach 7357, CH-3001 Bern
          Tel:   + 41 (0)31 311 70 24
          Fax:  + 41 (0)31 311 72 13
          eMail: jmueller@sunrise.ch


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auch in folgenden Sprachen:

 Französisch:

 ISBN-Nr.   978-3-9523315-2-1



 Griechisch:

 ISBN-Nr.   978-960-89129-1-5



 Tschechisch:

 ISBN-Nr.   978-80254-4979-0



 Slovenisch:

 ISBN-Nr.   978-3-9523315-45



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                        www.einrappen.ch          www.uncentime.ch
                      www.uncentesimo.ch         www.one-cent.ch




Wer Prof. Dr. Hans J. Bocker noch nicht kennen sollte, kann den folgenden
Artikel lesen   <hier klicken>

Ihr Johannes Müller

  <hier klicken>       (Sendung Rundschau vom 10. Februar 2009)




Alle politischen Versprechen addieren sich am Ende immer zur gleichen Summe:

            H  Y  P  E  R  I  N  F  L  A  T  I  O  N
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Auszug aus der Publikation   "GELD"   vom 20. August 2007
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"Geld - Schweizer Münzen und Banknoten als unbestechliche Zeitzeugen"

Die heutige Kreditkrise lässt grüssen...



Welt der Wunder





































Ansichtskarte um 1910


Beim Anblick dieser Fotoaufnahme eines afrikanischen Häuptlings -
Medizinmann, Geistheiler und Regenmacher in einer Person - können
sich wohl viele Menschen aus hiesigen Kulturräumen ein amüsiertes
Schmunzeln auf den Backenzähnen nicht verkneifen und der eine oder
andere wird allenfalls den Bildungsstand oder das kulturbedingte
Vertrauen der Stammesangehörigen dafür verantwortlich machen,
dass dieser Heilsbringer mit seinen Botschaften überhaupt ernst
genommen wird. Erklärungen wie Nützt es nichts, so schadet es nichts
oder der Glaube versetzt Berge helfen beim Versuch, solche ungewohnte
Realitäten zu verstehen.
   Wie Sie aus diesem Beispiel erkennen können, bilden fehlendes Wissen,
Respekt und blindes Vertrauen die Voraussetzung für das effektive Wirken von Wundern.


Welt der Zauberei

Der Erfolg eines gelungenen Zaubertricks liegt darin, die Zuschauer zu täuschen:  die Aufmerksamkeit muss unbedingt auf eine Nebensächlichkeit gelenkt werden, damit sich die effektivste Wirkung entfalten kann. Alle Zaubertricks haben noch etwas anderes gemeinsam: Die Spielregeln werden ausschliesslich vom Zauberer bestimmt und damit die Ausgangslage allein von ihm geschaffen. Erfolgsfördernd sind natürlich immer Aktionen, bei denen das Opfer vermeintlich Einfluss üben kann, denn dies verstärkt die Illusion ungemein. Zu den ungeschriebenen Gesetzen einer Vorstellung gehört im weiteren, dass Zuschauer weder Fragen  stellen noch die Bühne betreten. Auch Zwischenrufe aus dem Publikum, welche auf Schwachstellen der Vorführung hinweisen, sind verpönt und werden als Verrat am Publikum geahndet, denn diese möchten aus ihren Zauberträumen nicht geweckt werden.  Sie sehen, auch beim Zaubern bilden Respekt, Anstand und Vertrauen die Basis für nachhaltige Erfolge.


Die aktuellen Weltwunder

Der Boden für experimentierfreudige Zauberlehrlinge war selten besser bestellt als heute. Viele Politiker, Regierungen, Zentralbanker, Rating-Agenturen, Ökonomen sowie Vertreter der Finanzindustrie werden als vertrauenswürdig eingeschätzt und geniessen dementsprechend hohes gesellschaftliches Ansehen. Auf der andern Seite haben wir ein Milliarden-Publikum, welches nicht unbedingt wissen will, was heutiges Geld ist, Hauptsache es hat genug davon. Die Voraussetzungen für zeitgenössische Zauberkunststücke könnten nicht besser sein: mangelndes Interesse, fehlendes Wissen, Respekt sowie blindes Vertrauen sind heute im übermass vorhanden und so erstaunt es nicht, dass erste Wunder bereits vollbracht wurden...


Wundersame Geldvermehrung, Teil I: Gelddrucken














Illustration:

Gregor Gilg, Bern
2007


Weltweit bewegen wir uns in einem System von ungedecktem Papiergeld, das in beinahe unendlichen Mengen produziert werden kann. Für die Inflation gibt es nur einen Verantwortlichen: die Notenbanken. Sie sind es, welche die Liquidität ins System schleusen und wenn sie regelmässig von Inflationsgefahren sprechen, deklarieren sie sich eigentlich nur selbst zur Gefahr. Würde die Geldmenge nämlich gleich bleiben, wäre die Inflation kein Thema, wenn z.B. Öl stark steigen würde, müssten andere Produkte dementsprechend im Preis sinken. Die europäische Zentralbank (EZB) erhöhte übrigens im letzten Jahr die Geldmenge um über 10 % (!). Da hat es die amerikanische Fed etwas leichter, den unangenehmen Fragen auszuweichen: Seit November 2005 veröffentlicht sie die Geldmenge M 3 nicht mehr... 
   Geld ist somit auch nur eine Ware, die sich dem Markt von Angebot und Nachfrage stellen muss; wenn viel davon zirkuliert sinkt der Geldwert und wenn wenig davon zirkuliert, steigt der Geldwert. 
   Wenn wir den Wert von staatlichem Geld messen wollen, müssen wir die Kaufkraft prüfen. Beispiel Gold: Ein Goldbarren verändert seine Masse bekanntlich nicht, neues Gold kann nur durch Förderung  geschaffen werden. Steigt der Wert eines Goldbarrens, heisst dies nichts anderes, als dass der Geldwert gesunken ist. Man braucht mehr Geld, um eben diesen Barren kaufen zu können. Wenn nun also ein Kilo Gold von 10 auf 20 Tausend Franken steigt, bedeutet dies, dass der Geldwert um 50 % gefallen ist.


Wundersame Geldvermehrung, Teil II: Aktien und Optionen

Aktien sind Beteiligungen von Firmen. Die grösste Wertvermehrung, natürlich immer auf die Papierwerte bezogen, findet bei deren öffentlicher Platzierung statt: Beispiel: Wenn die Altaktionäre 30 % ihrer Anteile verkaufen, werden die noch gehaltenen 70 % automatisch zum Börsenkurs bewertet. Mit gezielten Käufen können so Börsenkapitalisierungen ungemein beeinflusst werden, zumindest kurzfristig.
   Um eine Hebelwirkung erzielen zu können, werden sogenannte Optionen (Anrecht zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Rohstoffen) geschaffen. Volkswirtschaftlich bewegen solche Instrumente gar nichts, es wird lediglich Geld umverteilt. Um die steuerpflichtige Dividende zu verkleinern, haben Firmen begonnen, Aktienrückkaufsprogramme zu starten.
   Aus den Gewinnen werden eigene Aktien vom Markt gekauft und damit das Angebot verkleinert. Dies ist sowohl für den Preis als auch für die Marktstabilität förderlich, zumindest kurzfristig. Dass sich die Manager so ihre Bezüge sichern können, ist ein anderes Thema.


Wundersame Geldvermehrung, Teil III: Kredite














Illustration:

Gregor Gilg, Bern
2007


Die Geschäftsbanken vermehren Geld, indem sie Kredite gewähren. Je mehr Schulden weltweit gemacht werden, desto grösser werden auf der andern Seite die weltweiten Guthaben. Erarbeitetes Geld hat die gleiche Kaufkraft wie das aus frischer Luft geschaffene Kreditgeld.
   Dies führt zu unglaublichen Verzerrungen, bei denen nicht zwingend der bessere Marktteilnehmer überlebt, sondern derjenige, welcher über einen besseren Zugang zum Kapitalmarkt verfügt. Dazu werden möglichst hohe Gewinne ausgewiesen, stille Reserven aufgelöst und jegliche Entscheidungen aus einer kurzfristigen, gewinnorientierten Optik gefällt. Wachstum ist angesagt und so werden vermehrt Firmen von fremdfinanzierten Konkurrenten übernommen, liquidiert oder ausgeschlachtet. 
   Jeder Kredit, jeder Leasingvertrag und jede Hypothek ist ein buchhaltungstechnischer Vermögenszuwachs einer Gegenpartei. Da auf allen Krediten Zinsen fällig werden, braucht dieses System immer mehr frisches Geld, also neues Kreditgeld, ansonsten die immer grösser werdende Pyramide der Kreditwirtschaft zusammenbricht.


Zauberhelfer ohne Haftung: Rating-Agenturen

Die Rating-Agenturen be urteilen die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Ländern durch eine Buchstabenkombination, die von AAA (beste Qualität) bis D (zahlungsunfähig) reicht. Sie sind reine Privatunternehmen. Wenn in Zukunft auch noch so viele Schuldner zahlungsunfähig werden, die Rating-Agenturen werden keine Verantwortung übernehmen, da die Grössenordnungen unbezahlbar sind. Trotzdem vertraut die ganze Welt diesen Bewertungen, übrigens auch die Notenbanken. Dass gute Bewertungen keinen Schutz vor Realitäten bedeutet, hat das Beispiel Enron gezeigt: Mit Bilanzfälschungen hat es diese geschafft, zu den zehn grössten Konzernen der USA aufzusteigen.
   Interessant ist übrigens auch die Tatsache, dass der grösste Schuldner der Welt immer noch als kreditwürdig beurteilt wird.


Der amerikanische Dollar in voller Blüte































Illustration:

Gregor Gilg, Bern
2007


Als 1971 der amerikanische Dollar vom Gold gelöst wurde, bedeutete dies gleichzeitig den Startschuss für die wohl grösste Vermögenszunahme in der Menschheitsgeschichte, zumindest auf dem Papier. Da die meisten Rohstoffe in Dollars gehandelt werden, so auch öl, entwickelte sich auch die Nachfrage nach ihm entsprechend. Mit der ölkrise und den damit steigenden Rohölpreisen zu Beginn der Siebzigerjahre hatten die erdölexportierenden Länder plötzlich Unmengen an Dollars. Wo auch immer solche Riesensummen investiert worden wären, eine hohe Inflation wäre die Folge gewesen. So boten amerikanische Staatspapiere die ideale Lösung: Jeder noch so hohe Betrag konnte nun «angelegt» werden; dementsprechend verschuldete sich der amerikanische Staat für die gleiche Summe. Als Zückerchen wurde ein kapitalvermehrender Zins vergütet, zumindest auf dem Papier. Jeder andere Markt wäre übrigens bei den enormen Summen schlicht zu klein gewesen oder aber preislich explodiert. Heute sind die Vereinigten Staaten von Amerika die mit Abstand grössten Schuldner der ganzen Welt. Der Schuldenstand soll  über 10 Billionen Dollars (10 Tausend Milliarden) betragen, zählt man alle öffentliche, unternehmerische und private Haushalte dazu, muss der Betrag mit dem Faktor 5 multipliziert werden. Alljährlich türmen sich weitere Schulden in atemberaubendem Tempo auf. Ungerührt von diesen Tatsachen halten viele Notenbanken aus der ganzen Welt den US-Dollay als Reservewährung. Die amerikanische Notenbank (Federal Reserve, Fed) ist übrigens ein im Jahr 1913 gegründetes Kartell von Privatbanken. Der US-Dollar ist demzufolge heute eine reine Privatwährung ohne jegliche Staatshaftung (!).


Zurückgestaute Inflation

Weltweit existieren unzählige Obligationen (Schuldverschreibungen) von Gemeinwesen, also Staaten, Kantone, Städte und Gemeinden, aber auch von privaten Unternehmen (Firmenanleihen). Es ist schlicht unmöglich, die Unsumme der weltweiten Schulden zu beziffern. Sicher hingegen ist, dass jeder Betrag irgendwo als Guthaben, also als Vermögen, aufgeführt wir.
   Zurzet freuen sich Millionen von «Anlegern» an den Wertsteigerungen ihrer Aktien oder Immobilien und die Zahl der Millionäre vergrössert sich damit quasi über Nacht. Die sogenannte Vermögensinflation wird also zunächst als etwas durchaus Positives empfunden, die Menschen werden ohne Aufwand reicher, vermeintlich. Sobald nun aber Rohstoffe oder gar Agrargüter im Preis steigen, wird die Geldentwertung zum ersten Mal auch als solche wahrgenommen. Wenn nun all die Besitzer von  Schuldverschreibungen realisieren, dass die Kaufkraft ihres Geldes trotz Zinsvergütungen laufend abnimmt oder aber die Qualität ihrer Papiere nicht mehr gesichert ist, kann es dazu führen, dass der weltweite Schuldenturm ins Wanken gerät und eine Flucht aus diesen Papierwerten einsetzt. Bis heute konnte ein grosser Teil der Geldvermögen durch eine Zinsvergütung davon abgehalten werden, in etwas Reales zu fliessen. Da die meisten Menschen keine Erfahrung mit Inflation haben, werden sie erst am Schluss darüber aufgeklärt sein, dass unser heutiges Geld zwar ein wunderbares Tauschmittel darstellt, jedoch als Wertaufbewahrungsmittel überhaupt nichts taugt. 
   Die Regierungen, allesamt Profiteure der Schuldenwirtschaft, werden alles unternehmen, um die Flucht aus den Papierwerten zu verhindern. Wenn beruhigende Worte nichts mehr nützen, wäre der Schritt zu Devisenzwangswirtschaft, Preis- und Lohnstopps wie auch Kapital- und Investitionskontrollen schnell vollzogen. Dies würde dazu führen, dass die Menschen nicht mehr frei über ihr Geld verfügen könnten, vor allem wenn sie dieses im Ausland einsetzen wollen. Eine bewährter Methode, den unvermeintlichen Ausgang dieses unseligen Experimentes des ungedeckten Geldes zu verlängern, sind natürlich weitere Währungszusammenschlüsse.


Inflation: Zerstörung von Eigenverantwortung und Selbstvorsorge


 Eine Gesellschaft kann nur frei und unabhängig sein und bleiben, wenn ihre Mitglieder die Wurzeln der Eigenverantwortung als anzustrebenden Zustand definieren und umsetzen. An solchen Gesellschaften hätten sich Führer wie Adolf Hitler oder Josef Stalin die Zähne ausgebissen.
   Die Inflation wird zwingend immer mehr Menschen in die Hände des Wohlfahrtstaates treiben, eine schleichende Entmündigung der Bürger mit immer härteren Zwangsmassnahmen werden die unausweichlichen Folgen sein. Damit jedoch verlieren viele Menschen die Motivation, Eigenverantwortung zu suchen und zu finden. Die Gesellschaft wird so immer ärmer an eigenständigen, verwurzelten Menschen, welche die Gemeinschaft nicht belasten möchten. 


Freiheit: Grösse als mächtigster Feind


Mit jedem Firmen-, Staaten- oder Währungszusammenschluss kehrt unweigerlich die Verantwortungslosigkeit ein. Finanziell und moralisch. Die Gebilde werden bürokratisch und damit unpersönlich, gegen den Menschen gerichtet. 
   Ohne Mitmenschen, welche persönliche Verantwortung übernehmen, wird keine Gesellschaft in Freiheit leben können. Echte Verantwortung kann immer nur im Kleinen als Eigenverantwortung wahrgenommen werden und so müsste eigentlich eine in die Zukunft gerichtete Gesellschaft alles daran setzen, unhaltbare Verantwortlichkeiten erst gar nicht entstehen zu lassen.
   Wahre Grösse liegt im Kleinen, im Bescheidenen und im vermeintlich Unbedeutenden.


Johannes Müller

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